HOLZRÜCKUNG

Die Holzrückung erfordert viel Erfahrung, damit der Forstbestand erhalten und geschont wird. Wir arbeiten nach neuesten forstwirtschaftlichen Erkenntnissen sowie mit modernster Technik und Ausrüstung, um die Bodenverdichtung zu minimieren und damit ein bodenschonendes Rücken zu ermöglichen. Die entsprechende Methode und der Einsatz des Maschinentyps sind jeweils davon abhängig, um welches Sortiment (Kurz- oder Langholz) es sich dabei handelt. Die Klassifikation der Stämme findet durch eine Gütebeurteilung des Holzes statt. Die Stämme werden im Anschluss boden- und umweltschonend zu einem Forstweg gebracht und bis zum Abtransport dort gelagert.

  • Langholzrückung 

Für die Langholzrückung stehen betriebseigene Forwarder zur Verfügung, womit das vom Harvester oder manuell geerntete Holz gerückt wird. Gearbeitet wird prinzipiell auf den Forststraßen vor den Rückegassen. Mittels eines Rückeseils werden Holzstämme, welche mit dem Kran von der Rückegasse nicht erreichbar sind, herangezogen und für den weiteren Transport in die Zunge genommen. Dies ist eine sehr bestandschonende Vorgehensweise, da mithilfe des Krans die Bewegung des Stammes somit beeinflusst werden kann.

  • Kurzholzrückung

Zur Kurzholzrückung setzen wir ebenfalls Rückezüge ein, welche das Holz aus dem Waldbestand zur Forststraße bringen. Nachdem das Kurzholz motormanuell direkt vor Ort aufgearbeitet wurde, werden die Stämme mit unserem Seilschlepper an die Rückegasse transportiert.

  • Holzpolterung

Bei der Rückung von Kurz- und Langholz ist die Polterung ein bedeutender Bestandteil. Hierbei wird das Holz nach der Länge, Art und Qualität geordnet und aufgeladen. Da wir großen Wert auf den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur legen, sichert unser Team bei der Rückung und der Polterung die Arbeitsstelle stets sorgfältig ab, um größeren Schäden vorzubeugen.

 
 
 
 
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